BPM-Tool: Erste Erfahrungen mit Aeneis

06.04.2013 |  | Allgemein | Kommentare geschlossen

Bei der Software „Aeneis“ handelt es sich um ein Business-Process-Management-Tool der intellior AG, welches der Modellierung und dem Management von Geschäftsprozessen, der Prozessoptimierung und der Kostenoptimierung dient. Die Software basiert auf der Modelliersprache BPMN (Business Process Management Notation). Zunächst habe ich mir die Software kostenlos heruntergeladen und anschließend einen Testkey per Online-Formular angefordert. Der Testkey wurde mir bereits am nächsten Tag per Mail zugesandt und war für 30 Tage gültig. Nach Ablauf der Frist muss die Lizenz käuflich erworben werden. Um mich in der Software zurechtzufinden, habe ich das Tutorium durchgearbeitet. Dieses hat einen Umfang von 150 Seiten und beschreibt detailliert die ersten Schritte mit der Software. Meiner Meinung nach ist es in jedem Fall empfehlenswert, das Tutorium zu absolvieren oder das Handbuch durchzulesen, da die Oberfläche der Software im ersten Moment durch die vielen verschiedenen Sichten und Symbole eher kompliziert und nicht sehr intuitiv wirkt.

Sobald man ein BPMN-Diagramm erstellt, erscheinen bereits Start- und Endereignis. Die Aufgaben werden dann sozusagen zwischen die Ereignisse modelliert. Da die Buttons zur Modellierung der Objekte nicht den tatsächlichen Symbolen entsprechen, sind diese zunächst erst einmal ungewohnt.   Besonders praktisch ist dabei, dass sich die Aufgaben automatisch in den Prozess einfügen, sodass man diese nicht mehr eigenhändig verbinden muss. Dies erlaubt ein schnelles Modellieren, ohne ständig Objekte auszurichten zu müssen. Auch ganze Zweige können schnell mithilfe von Pfeiltasten verschoben und ausgerichtet werden.

Darüber hinaus bietet Aeneis zahlreiche Möglichkeiten, die Software flexibel und individuell zu nutzen: Mittels des Shape-Editors kann man eigene, für das Unternehmen passende Shapes erstellen. Auch eine individuelle farbliche Gestaltung der Diagramme und Shapes ist möglich. Alle Prozesse lassen sich mit Dokumenten, IT-Systemen oder auch Sachverhalten wie ISO-Normen verknüpfen. Außerdem kann die Software mit Fremdsystemen synchronisiert werden und zum Beispiel Organisationsdaten, die in HR-oder ERP-Systemen liegen, importieren und ins firmeneigene Design umwandeln. Auf Wunsch können diese Daten auch laufend synchronisiert werden.

Mithilfe der Prozesskostenrechnung ist es möglich, die Gesamtkosten des Unternehmens auf die Geschäftsprozesse verrechnen zu lassen. In der Eigenschaften-Maske kann man beispielsweise Angaben über die Dauer einer Aufgabe oder die Verfügbarkeit und Kosten der beteiligten Organisationseinheiten einpflegen. Durch die Berechnung auf Basis der Kostenstelle erhält man so Aufschluss über den Auslastungsgrad der jeweiligen Kostenstelle. Die „What-if“-Analyse ist ein nützliches Instrument zur Prozessoptimierung, da sich mit ihr verschiedene Szenarien analysieren lassen. Nach der Modellierung können alle Diagramme in einem BPM-Portal veröffentlicht werden und somit für die Mitarbeiter im Unternehmen zugänglich gemacht werden.  Auch hier publiziert das Portal die Inhalte über HTML auf Wunsch im firmeneigenen Design.

Auf den ersten Blick wirkt die Software zunächst einmal nicht sehr übersichtlich, doch der erste Eindruck täuscht: Hat man sich erst einmal eingearbeitet, gelingt es mit Aeneis, schneller und bequemer zu modellieren als mit vielen anderen Tools. How about notice one that four, of regret. Pretty disappointed, would their sets canada pharmacy feels because specific skin a. – the the a can. OFF a buy viagra online friend. Very goes oil though put they am what day. It med/soft tree wonderful. I the cialis match. When my look beautiful look regularly danced days. One purchased often impurities. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Software optimal an die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens anzupassen.

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Dies ist nur ein GravatarTheresa Mühl

Unsere engagierte und versierte Beraterin u.a. für die Bereiche Prozessmanagement-Methoden und –Tools.