Kategorie: Headframe inside

Der Headframe-Blog und die Metaebene – Was macht eigentlich eine Bloggerin?

16.02.2016 Headframe inside Keine Kommentare

Als wir vor einigen Jahren bei unserem Firmenevent den Beschluss fassten, einen Blog ins Leben zu rufen, war die Begeisterung nicht gerade überbordend. Anstoß erhielt dieses interne Projekt natürlich von unserem Mann für Kommunikations- und sonstige Trends, der einzige, der wirklich euphorisch war! Die übrigen Mitarbeiter machten eher lange Gesichter – worüber sollten sie denn auch schreiben?

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Die Tücken des Homeoffice oder wenn die Fritz!Box ausfällt…

30.07.2015 Headframe inside Keine Kommentare

Das Arbeiten im Home Office hat ja durchaus Vorteile – keine Anfahrt, zwischendurch mal ein Paket annehmen oder die Wäsche in den Trockner schmeißen. Es hat aber auch lästige Seiten: Die Paketboten klingeln immer bei mir – egal, für wen das Päckchen bestimmt ist (besonders schön, wenn der Nachbar mal wieder eine neue Leinwand von 5 m Breite bestellt, die dann den kompletten Hauseingang versperrt, weil er natürlich vergisst, sie abzuholen) oder weil alle Leute, denen man begegnet, meinen, man arbeite ja sowieso nicht.

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Unsere Spende 2014 ging an …

30.03.2015 Headframe inside Keine Kommentare

…den Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V. aus Witten. Wie in der Weihnachtspost angekündigt veröffentlichen wir in unserem Blog Näheres über den Empfänger unserer jährlichen Spende, den wir mit Bedacht auswählen. Wie sind wir also drauf gekommen? Eher durch Zufall, da der gemeinnützige Verein bei uns „um die Ecke“ ansässig ist und daher auch häufig in unserer Mini-Fußgängerzone, die diesen Namen eigentlich nicht verdient, Spenden sammelt. 

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Miniprojekt „Weihnachtskarten“ – Alle Jahre wieder…

15.12.2014 Headframe inside Keine Kommentare

starten wir unser allseits beliebtes internes Miniprojekt „Weihnachtskarten“. Und jedes Jahr fragen wir uns: „Warum machen wir das eigentlich?“ Jahresendstress haben wir ja sowieso, sowohl beruflich als auch privat, und in beiden Wirkungsfeldern erscheinen dann immer noch die unbekannten Parameter, die den gesamten Ablauf- und Zeitplan komplett auf den Kopf stellen. Egal – man wächst mit seinen Aufgaben!

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Aus dem unspektakulären Alltag im Backoffice

10.07.2014 Headframe inside Keine Kommentare

Ab und zu muss ja leider jeder von uns mal die unliebsamen Aufgaben im Hintergrund übernehmen, ohne die es auch in einer kleinen Firma nicht geht. Mein Bereich ist im weitesten Sinne der Zahlungsverkehr, was in der Regel durchaus erfreulich ist.Bei der Durchsicht unserer offenen Posten allerdings fiel mir neulich eine längst überfällige Rechnung auf.

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