Tue Gutes und rede darüber – HIT unterstützt Plan International

22.03.2013 |  | Allgemein | Kommentare geschlossen

In den Vereinigten Staaten gehört genau diese Haltung zum ganz alltäglichen gesellschaftlichen Miteinander: Yee-haw! – wir haben Geld gesammelt oder einfach übrig und spenden es nun – und die Welt soll daran teilhaben – zumindest aber die local gentry. In unserem Lande rümpft man immer noch ob dieses Verhaltens leicht pikiert die Nase, während einem Begriffe wie „homo novus“ oder Bilder von Roooooobert Geissen durch den Kopf schießen. Nun – wir tun es trotzdem, ja, wir reden über unsere Spende.

Warum?

Weil wir sowieso alles, was über den Großen Teich schwappt, großartig finden? Wohl kaum. Weil uns die Blog-Beiträge ausgehen. Auch nicht, aber das sehen Sie ja selbst. Weil wir es auf der Weihnachtspost ankündigen? Schon eher – schließlich stehen wir zu unserem Wort. Der wesentliche Grund aber ist schlicht und ergreifend die Tatsache, dass wir die Arbeit von Plan International nach wie vor unterstützen möchten und Sie vielleicht auch darauf aufmerksam werden.

In diesem Jahr galt unsere Spende dem Mädchen-Fonds und der Kampagne „Because I am a Girl“. Redet Deutschland noch über die oder besser Variationen einer Frauenquote (eine Diskussion, die durch die scheidende Familienministerin ad absurdum geführt wird), haben wir längst erkannt, wie wichtig unsere weiblichen Mitarbeiter sind – gerade weil sie eben „Mädchen“ sind. Während in den hochentwickelten Industriestaaten „Diversity Management“ als Erfolgsfaktor für Unternehmen betrachtet wird, sieht es in den sogenannten Entwicklungsländern in der Regel immer noch so aus, dass allein die Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht Chancenungleichheit und Diskriminierung bedeuten.

Plan International setzt sich mit der Kampagne „Because I am a Girl“ global für die Rechte von Mädchen ein, die in vielen Teilen der Welt nach wie vor benachteiligt werden – durch Ausgrenzung, Gewalt und Ausbeutung. Hauptaugenmerk gilt der Bildung. Neben dem Bau von Schulen aber fließen die Spenden auch in Projekte zum Schutz sexuell ausgebeuteter Mädchen oder in den Kampf gegen die weibliche Genitalbeschneidung, HIV und Aids. Auch vergleichende Studien über die Lebenswelten von Mädchen werden finanziert. Schließlich ernannten die Vereinten Nationen auf Initiative von Plan Deutschland den 11. Oktober zum „International Day of Girl Child“. Unterstützt wird die Kampagne national wie international von vielen Prominenten, von Schirmherrin Senta Berger über Frau von der Leyen bis zu Kate Nash oder Marcia Cross.

Falls auch Sie interessiert sind, besuchen Sie die Homepage von „Because I am a Girl“ unter http://www.biaag.de/?gid=30752957

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